Fitnessmatten

Fitnessmatte

Wozu sind Fitnessmatten gut?

Fitnessmatten erfüllen viele Funktionen: Sie polstern harte Untergründe ab, schützen vor Staub und Verunreinigungen, und bieten als Unterlage eine räumliche Orientierung bei deinen Übungen.

Wie finde ich die richtige Fitnessmatte für mich?
Zunächst einmal: Als Käufer sollte man sich nicht von den verschiedenen Bezeichnungen irritieren lassen. Ob der Name des Artikels nun auf seinen Gebrauch in einem Yoga-, Pilates-, Gymnastik-, Aerobic-, Wellness- oder eben Fitnesskurs hinweist, ist zumeist unerheblich, entscheidend bleibt die Güte seiner Materialqualität an sich und seine Größe. Und natürlich darf die Optik bei der Auswahl eine Rolle spielen, im Zweifelsfalle sollte sie aber nicht das entscheidende Kriterium sein. Wichtig ist, dass die Fitnessmatte wie auch alle anderen Gymnastikmatten überhaupt zum Einsatz kommt, z.B. indem du dich bei Gymondo anmeldest oder dir unsere Fitnessvideos anschaust. Da findest du Mitmachvideos, Anleitungen für korrekte Sit-Ups und viele weitere Bauchübungen.


Tipps zur Kaufentscheidung:
Material: Viele Fitnessmatten bestehen aus chlorierten Kunststoffen, die bedenkliche Weichmacher (Phtalate) und andere Schadstoffe enthalten können. Informiere dich daher vor dem Kauf über die ökologische Unbedenklichkeit deiner neuen Gymnastikmatte. Falls ein Beipackzettel keine diesbezüglichen Informationen liefert, können z.B. objektive Testergebnisse von Verbrauchermagazinen wie „Stiftung Warentest“ oder „Öko-Test“ herangezogen werden; sie sind teilweise auch über das Internet einsehbar.

Aktualisiert 14.10.2018 um 06:18 Uhr / Affiliate Links / Bilder von Amazon Product Advertising API


Es gibt auch Matten aus Naturgummi, aus synthetischem Kautschuk sowie aus empfehlenswerten Mischungen aus Kunststoffen und natürlichen Materialien. Bei Stoff- oder Wollmatten ohne rückseitige Beschichtung ist deren Rutschigkeit auf glatten Böden zu bedenken.

Größe:
Die Matte sollte nicht zu klein sein, sich aber am Fußende auch nicht so einrollen können, dass sie beim Üben stört. Viele Trainierende kommen mit solchen Sportmatten gut zurecht, die bis zu 3 cm länger als sie selber sind. Die Matte muss aber nicht unbedingt so lang oder länger als Sie selber sein; wichtig ist vor allem, dass der Kopf, die Wirbelsäule und der Becken- bzw. Hüftbereich nicht ungeschützt einem harten Boden ausgesetzt werden. Teile der Arme oder Beine können, je nach sportlicher Aufgabe, in der Praxis auch außerhalb der Fitnessmatte liegen.

Hygiene:
Die meisten Fitnessmatten lassen sich einfach feucht abwischen. Stoff- und Wollmatten sind zumeist waschmaschinengeeignet.
Generell kann aus hygienischen Gründen bei Bodenübungen auf einer eigenen oder fremden Matte der Kopfbereich mit einem normalen, auswaschbaren Handtuch bedeckt werden. Wer seine ganze Gymnastikmatte abdeckt, sollte zur Vermeidung von Druckstellen auf seinem Körper auf die Faltenfreiheit der Oberfläche achten.

Bitte bedenke immer, dass Fitnesstraining nur ein Bauteil des Gesamtkonstruktes „Gesundheit“ ist. Hole dir hier Anregungen für deine gesunde Ernährung. Z.B. unser Leitfaden für Clean Eating, oder in unserem riesigen Verzeichnis für Superfoods und den leicht umzusetzen Tipps für eine gesunde Darmflora.