Tag 24 – Entspannung am Ort der Qualen

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Ich wohne ja derzeit noch bei meiner Freundin in Berlin-Charlottenburg. Für alle Ortsunkundigen, Charlottenburg liegt direkt im Zentrum Berlins. Tagsüber haben wir gemeinsam an meiner Laufstrecke etwas entspannt und die Füße baumeln lassen.

Entspannen am Ort der Qualen

Es ist ein etwas komisches Gefühl genau an dem Ort zu relaxen, wo man sich sonst fast täglich bei Intervallläufen oder anderthalbstündigen Laufsessions quält. Aber entlang des Wassers ist es sehr schön und die Zeit vergeht wie im Flug.

Leider macht die Strecke am Wasser nur ca. ein Drittel meiner Laufrunde aus…

Intervalllauf statt Langlauf

Heute war ich sage und schreibe 34 Minuten laufen. Allerdings in solchem Tempo, dass ich mich völlig verausgabt habe. Ich bin extra in der Abenddämmerung gelaufen, weil ich es immer ein bisschen komisch finde an Spaziergängern vorbeizusprinten 🙂

In jedem Fall merke ich auch jetzt (4 Stunden später) noch, dass mein ganzer Körper arbeitet, obwohl das Training nicht so wahnsinnig lange dauerte. Damit sollte das Training wohl seinen Zweck erfüllt haben!

Ausblick auf morgen

Tagsüber werde ich bei einem Fussballspiel zuschauen und bin daher zeitlich etwas unflexibel, was mich immer etwas stört. Am liebsten laufe ich dann los, wenn ich mich richtig gut fühle.

So eine Entscheidung kann von ein auf die andere Minute gefällt werden. Morgen ist mein Zeitfenster kleiner, aber ich werde irgendwo einen ca. 75 Minuten Lauf unterbringen.

Das sagt die Waage

Morgendliche Wiegung (in Klammern Veränderung zum Tag 1):

Gewicht: 75,0 kg (-2,3 kg)
Körperfett: 24,4 % (-1,1 %)
Wasser: 55,2 % (+0,8 %)
Muskelanteil: 43,9 % (+0,6 %)
Knochenmasse: 10,5 kg (-0,2 %)

Der Tag in Kürze

  • 35 Laufen (Intervalltraining) bei ca. 95% Verausgabung

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