Tag 10 – Warum mich die Bratwurst auf Kurs hält

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Schwer zu sagen was ich von dem heutigen Tag halten soll. Es gibt irgendwie einfach so Tage, da ist man nicht richtig zufrieden obwohl man seine Aufgaben erfüllt hat.

Abwechslung im Frühstück

Ich wollte zwar nicht ganz auf mein geliebtes Obstmüsli verzichten, aber dafür fiel die Portion heute etwas kleiner aus als die letzten Tage. Mir war nach etwas deftigerem und deswegen gab es ein leckeres Vollkornbrot mit fettarmen Käse.

In so Phasen, wo man extrem auf die Ernährung achtet, kann selbst ein stinknormales Käsebrot schon wahre Wunder bewirken und Glücksgefühle auslösen 🙂

Es sollte allerdings nicht nur beim Käsebrot bleiben…

Warum eine Bratwurst beim Fußball gut für das Sixpack ist

Wie gestern schon angekündigt, war ich heute beim Fußball. Genauer gesagt beim DFB-Pokalspiel zwischen dem Berliner AK und der TSG Hoffenheim…

Aber zurück zur Bratwurst… Natürlich ist eine Bratwurst nicht wirklich empfehlenswert, da sie viele gesättigte und damit ungesunde Fettsäuren enthält. Aber sie hält mich insofern voll auf Kurs, da ich nur die Bratwurst gegessen habe und das umhüllende Brötchen weggelassen habe.

Ich wollte mir etwas gönnen und eine Stadionwurst gehört für mich zum Fußball dazu, aber gleichzeitig kann man trotzdem auch Verzicht üben um sein großes Ziel zu erreichen.

Achja, gefeiert werden durfte auch noch. Der Berliner AK schlug die Hoffenheimer sensationell und hochverdient mit 4:0.

Fisch will schwimmen und nicht joggen

Wieder zu Hause habe ich aufgrund der Uhrzeit (kurz vor 18 Uhr) schnell spontan etwas kochen müssen. Der Kühlschrank gab Lachsburger, grüne Paprika, Möhren und Bambusscheiben her und so wurde kurzerhand eine schnelle Pfanne gezaubert, die zudem auch leckerer war als anfangs befürchtet.

Ein einfaches Gericht, dass man sich mit etwas Kreativität jederzeit selber nachkochen kann.

Achja, Sport..

Bei anbrechender Dunkelheit musste ich mit halbvollem Magen auf meine fast tägliche Joggingrunde los. Der Fisch, bzw. das gesamte Essen lag leider ziemlich schwer im Magen und ich wollte die Trainingseinheit heute so schnell wie möglich hinter mich kriegen. Solche Tage gibts natürlich auch…

Da es eh dunkel wurde, habe ich mich wieder fürs Intervalltraining entschieden. Dies geht zwar wesentlich kürzer, ist dafür aber umso härter und auspowernder.

44 Minuten habe ich durchgehalten, danach war ich fix und fertig! Trotz aller Umstände war es eine gute Einheit und ich bin im Nachhinein froh, heute wieder aktiv gewesen zu sein.

Man muss sich einfach aufraffen und sich auch mal durch ein Training durchquälen um seine Ziele erreichen zu können!

Ausblick auf morgen

Ich werde ein (fast) Ganzkörperworkout machen. Das heißt Bauch- und Rückenübungen, Hanteltraining und 1 Stunde joggen gehen. Alles vormittags, da ich danach wieder wie letzten Sonntag in den Garten der Eltern meiner Freundin fahren werde.

Das sagt die Waage

Morgendliche Wiegung (in Klammern Veränderung zum Tag 1):

Gewicht: 77,3 kg (unverändert)
Körperfett: 25,4 % (-0,1 %)
Wasser: 54,5 % (+0,1 %)
Muskelanteil: 43,3 % (unverändert)
Knochenmasse: 10,7 kg (unverändert)

Der Tag in Kürze

  • 44 Minuten Intervalltraining beim Joggen

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