Macht Paprika dick?

Paprika ist eine der nährstoffreichsten und gesündesten Gemüsesorten. Bereits eine etwa mittelgroße Paprika deckt ein Viertel des empfohlenen Tagesbedarfs eines erwachsenen Menschen an Vitamin C. Außerdem enthält die frische Paprika reichlich Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium.

Der hohe Kalziumgehalt dieser Gemüsesorte ist zudem sehr gut für Knochen und Gelenke und der Ballaststoffgehalt regt die Verdauung des Menschen auf ganz natürliche Art an. Durch den Inhaltsstoff Capsaicin ist der Genuss von Paprika bei Verdauungsstörungen, Durchfall oder Blähungen zu empfehlen.
Auch für Figurbewusste ist die Paprika eine sehr gute Alternative, denn sie macht nicht dick. Im Gegenteil, eine Paprika ist kalorienarm und fettfrei.


Außerdem ist diese Gemüsesorte sehr vielseitig nutzbar. Sie kann roh in Salaten, gedünstet oder auch gegrillt gegessen werden. Auch in Suppen und Soßen kann sie Verwendung finden. Zudem bringt die Paprika Farbe ins Essen. Welche Farbe die Frucht hat, wird durch ihre Reifephase bestimmt. Die noch unreifen Schoten sind grün. Ihr Eigengeschmack und das Aroma sind noch nicht so stark ausgeprägt und auch der Gehalt an Vitamin C ist noch nicht so hoch. Der Reifegrad von gelben Paprika ist ausgeprägter und sie haben bereits ein stärkeres Aroma und einen stärker ausgeprägten Eigengeschmack. Rote Paprika sind voll ausgereift. Der Geschmack ist sehr intensiv und sie besitzen ein starkes, intensives Aroma.

Kalorien (kcal) pro 100 g: ca. 20-28 kcal
Kohlenhydrate: 4,73 Gramm
Eiweiß: 1,0 bis 1,2 Gramm
Fett: 0,33 Gramm



Wieviel wiegt eine Paprika?
Paprika auf der Waage
Paprikas sind natürlich oft verschieden groß. Ich habe probiert eine normal große auszusuchen. Diese rote Paprika wiegt 224 g.