Machen Zucchinis dick?

Zucchini sind ein sehr beliebtes Gemüse. Die länglichen, grünen, gurkenähnlichen Gewächse haben einen zarten, aber nicht sehr ausgeprägten Eigengeschmack und lassen sich in der Küche daher sehr vielfältig einsetzen. Sie schmecken im Salat, gedünstet, gebraten oder gegrillt, als Zutat von Pastasauce, Aufläufen, Gratins und vielem mehr.

Doch welche inneren Werte haben Zucchini?

Die wenigsten Leute wissen, wie gesund sie wirklich sind, denn im Gegensatz zum Vitamin-C-Lieferanten Orange oder der Kalorien-Wunderwaffe Salat haben Zucchini kein wirkliches Image. Zu Unrecht, denn Zucchini haben eine Menge zu bieten, wenn es um gesunde Inhaltsstoffe geht. In ihnen sind verschiedene Vitamine, aber auch Calcium, Eisen, Eiweiß, Jod, Kalium, Kupfer, Magnesium, Phosphor und Selen enthalten.


Hinzu kommt der sehr niedrige Kaloriengehalt. Nur 20 Kalorien pro 100 Gramm müssen figurbewusste Rechenkünstler für den Genuss von Zucchini verbuchen. Bedingung für reueloses Schlemmen ist natürlich eine fettarme Zubereitungsform. Vorsicht ist vor allem beim Braten von Zucchini geboten. Denn das manchmal leicht schwammartige Fleisch des Gemüses saugt sich schnell mit Fett voll. Grillen ist da die kalorienbewusstere und gesündere Methode.

Noch ein Tipp: Geschmacklich und in puncto Nährstoffgehalt sind kleine Zucchini ihren größeren Geschwistern überlegen.
Zucchini sind leicht zu verdaulich, ihr Verzehr stärkt das Immunsystem, und zudem wirken sie leicht harntreibend und somit entschlackend.

Kalorien (kcal) pro 100 g: 20
Kohlenhydrate: 2,1
Eiweiß: 1,7
Fett: 0,38



Wieviel wiegt eine Zucchini?
Zucchini auf der Waage
Mit 293 g und damit 58 Kalorien ist diese Zucchini tendenziell eine leicht unterdurchschnittlich große Zucchini.